
Wir freuen uns, das nächste Konzert anzukündigen. Am 13.4.2012 werden wir mit einigen anderen Bands auf dem “Heb Deine Hand für Courage“-Festival im Magdeburger Moritzhof aufspielen. Eine gute, mit viel Hingabe und Idealismus vorbereitete Sache, von der wir natürlich nur allzugerne Teil sind. Zudem freuen wir uns, mal wieder in Magdeburg zu sein.
Der Erlös wird wie bereits die Jahre zuvor gespendet.
Die Spendenempfänger in diesem Jahr werden das Behindertenwohnheim “Regenbogenhaus” sowie der AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt Nord e.V. sein. Zwar ist es bis dahin sicher noch einige Zeit hin, dennoch können bzw. sollten sich Anhaltiner (und wer sonst noch will) diesen Termin schon einmal im Kalender anstreichen.
Zugegeben: gerade hört man nicht viel von uns. Im Stillen entstehen zwar schon die nächsten Hits, gerade Stephan kommt mit so einigen guten Ideen um die Ecke, bis zu unserem nächsten Auftritt ist es aber noch ein Weillchen hin.
Inzwischen sind wir aber nicht untätig. Maik trommelt bei den Kollegen von Leash und ist in dieser Funktion desöfteren auf Berliner Bühnen am Schlagzeug zu sehen. Robert hat inzwischen mit Moon Milk For Cancer Cat eine erfolgreiche Bühnenpremiere erlebt. Nun sei auf den kommenden Freitag hingewiesen, wo die beiden Sandigen gemeinsam beim Fremdgehen zu erleben sind:
Leash und Moon Milk For Cancer Cat
+ DJ Pult
Badehaus Szimpla
Revaler Straße 99, Berlin-Friedrichshain
Freitag, 20.1.2012
ab 22 Uhr
Wir freun uns drauf!
Zurzeit gibt es aus dem Bandlager nicht viel Neues zu vermelden. Wir basteln bereits an neuen Stücken und haben eine Zweitkarriere als Sportanglerverein begonnen – das allerdings mit nur geringem Erfolg, so dass wir wohl fürs Erste bei der Musik bleiben. Insofern eine gute Nachricht dazu: Wir freuen uns, demnächst mal wieder auf Bühnenbrettern zu stehen. Am Freitag, den 19. August werden wir im kleinen und feinen Dazzle Danzclub (Danziger Str. 1) endlich mal wieder zum musikalischen Ringelpiez aufspielen, erneut unter der Flagge des Popmonitors.
Mit von der Partie ist die Band SisterButterFly, in Berlin beheimatet, aber mit internationalen Wurzeln und einer weitreichenden Vita der einzelnen Bandmitglieder. Wir freuen uns selbst darauf, diese Band mal zu sehen, ihr Ruf als Liveband ist ja bereits beachtlich.
Macht also für 6 Euronen Eintritt an der Abendkasse ein lohnenswertes Indie-Wave-Noise-Doppelpack.
Zum Liken und Teilnehmen: Facebook-Event
Wie schon gesagt waren wir neulich zu Gast bei Peter Thinius’ Sendung live aus Speiches Rock- und Blueskneipe. Unser Fazit: Spaßig war’s. Bilder von unserem ersten Zusammentreffen nach der Record Release Party werden an dieser Stelle noch nachgeliefert. Aber den Audio-Mitschnitt stellen wir gerne schon jetzt zur Verfügung. Vier Songs haben wir quasi aus der Hüfte geschossen akustisch gespielt, ohne vorheriges Proben und auf minimalem Setup. Und da kann man doch nur sagen: wenn man das jetzt noch ausarbeitet, dann heißt es: MTV, wir kommen! (Oder … ach ne, da war doch was.) Hier zum Nachhören, unbestromt, ungeschminkt, ungeprobt und unbeschönigt: Sand.IG live in Speiches Rock- und Blueskneipe.
Komm wach mit mir auf:
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Jugend in Narkose:
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Kopfschwanger:
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Boot:
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Übrigens: wir durften ja auch ein paar der in der Sendung gespielten Songs mitbestimmen, was auch sehr schön war. Hier die Liste unserer Songvorschläge (die fett markierten kamen dann letztlich mit in die Sendung, und hätten wir nicht so viel über “Dahin Dorthin” gelabert, hätten es auch noch sein können).
Sonic Youth – Teen Age Riot
Blumfeld – Draußen auf Kaution
Joy Division- Atmosphere
Primus: Wynonas Big Brown Beaver
casper brötzmann massaker – tempelhof
Queens Of The Stone Age – Regular John
The Swirlies – San Cristobal de las Casas
Einstürzende Neubauten- Haus der Lüge
kraftwerk – radioaktiv
Radiohead: Just
Trans Am – I Want It All
Future Of The Left – You need Satan more than he needs you
P.J.Harvey- The Garden
public image ltd. – public image
Portishead: The Rip
Kashmir – Prawn Blues
arne nordheim – warszawa
Jazzanova: High Priestess
Olli Schulz und der Hund Marie- Kaiserwetter
Sport – Newton
suede – animal nitrate
Lenny Kravitz: It aint over til its over
MINISTRY- Psalm 69
Gavin Friday- Caruso
Turbostaat- Das Islandmanöver
Liebe Leute,
am Dienstag, den 14.06. sind wir zu Gast bei Peter Thinius im Rockradio. Von 18.00-20.00 werden wir ein bisschen über uns und unsere Musik plaudern, ein paar unserer persönlichen Lieblingsstücke spielen und auch selbst im Minimal-Setup (also unplugged) ein paar Sand.IG-Songs anspielen. Ihr könnt live dabei sein, wenn ihr um 18.00 Uhr in Speiches Rock- und Blues-Kneipe in die Raumerstr. 39 (Prenzlauer Berg) kommt.
Wer es verpasst hat / nicht kann:
Am Sonntag, den 19.06. um 12.00 läuft eine Wiederholung der Sendung. Wir hören uns!
Hier nun der vorletzte Titel unserer E.P. “Still”. Wahrscheinlich unser poppigstes Stück ever und bandintern gehen die Meinungen darüber auch auseinander. Ich persönlich bin sehr stolz auf diesen Song – er war einer von der Sorte, der plötzlich im Raum war und den man nur noch aufgreifen musste. Maik hat den Proberaummitschnitt mit dem Arbeitstitel “Neue Heimat” versehen, der dann auch der endgültige geworden ist. Stephan hat es geschafft, zu unserem Jam und dieser unbestimmten Idee von Aufbruch und Loslösen sehr stimmige Worte zu finden. Genau aus diesem Grund mag ich auch diese Stimmung, die der Song transportiert. So ungefähr: auf zu neuen Ufern und Arschlecken, Leute.
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Schöne Grüße aus der sandigen Sommerpause, die leider etwas länger andauert als wir das beabsichtigt haben. Steckste halt nicht drin. Inzwischen kann man ja mal wieder nen Song von uns anspielen. “Still” ist es nicht nur gerade im Bandlager: so heißt der Titelsong unserer EP. Jener war ein Brocken zu arrangieren und abzumischen. Wir spielen ihn wegen seiner Vielschichtigkeit und dem nicht gerade einfachen Aufbau in der Regel auch nur mit ungutem Gefühl, gleichwohl er ja beim letzten Konzert echt super kam.
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Auch der dritte Song unserer EP “Still”, “Der Brief” hat einen interessanten Werdegang hinter sich: von der Akustikgitarren- Vierspuraufnahme von Stephan bis zur finalen Bandversion hat der Song sich ganz schön verändert. Es war eigentlich das erste Mal, dass wir einen Song nicht zusammen im Proberaum sondern zusammen am Laptop weiterentwickelt haben. So trägt der Song mit dem geloopten Gitarrenpicking immer ein kleines Stückchen des Originals mit.
Der Text stammt aus dem Jahr 1997 und zitiert aus einem Brief einer Verflossenen, den Stephan bis heute aufgehoben hat. Zurecht, denn er ist wirklich stark und passt damit sehr gut zu Sand.IG. Und jetzt Silencio und zuhören:
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Keine Sorge- wir melden uns im Herbst live zurück. Wir sind aktuell am Tourbooking dran, also verehrte Damen und herren Konzertveranstalter meldet Euch bei uns besser von allein und bietet uns die fetten Shows an, sonst werden wir solange nerven, anrufen, Musik auf den AB spielen, mit Anfragen und Livevideos zuspammen, Sitzblockaden vor den Clubs organisieren, umsonst und Draussen spielen…also..schreibt einfach eine mail:=)Wir sind bereit! Krachenlassen>:=)
Der zweite Song auf unserer neuen EP heißt “Dahin Dorthin” und zeigt uns von einer etwas poppigeren Seite. Besonders Christoph ist von dem Song immer besonders begeistert, da er ihm sehr viel spielerische Virtuosität abverlangt …
Das Stück entstand aus einem Akt der Vergangenheitsbewältigung, als wir noch einmal alte liegengebliebene Themen von früher sortiert hatten. 2004 haben Stephan und ich mit einer Freundin, Nicole Edward, im Proberaum ein hübsches elektronisches Lied namens “Traurigkeit” aufgenommen. Maik fand den Mittelteil, den ich da nachträglich hineingebastelt habe, so gut, dass er ihn gerne weiterverwenden wollte. Das ist heute der Refrain von “Dahin Dorthin”, den Rest haben wir zu viert im Proberaum zusammengezimmert und Stephan das Demo gegeben.
Der Text, den er dazu geschrieben hat, ist ebenfalls ein Stück Vergangenheitsbewältigung. Er hat was von Aufbruch und dem Hinter-sich-lassen der gewohnten Umgebung, die einem zu eng geworden ist. Wer es genau wissen will: “Die Orte mit den roten Dächern” ist eine Referenz an die Altmark, die ja die Homebase von ihm und Maik darstellt. Und was blieb? Ein weiteres hübsches Lied, das ihr euch jetzt hier anhören könnt:
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Ganz am Rande: nochmal herzliche Geburtstagsglückwünsche an Sebastian, Christoph und Maik